• Die Studierenden in der GPA-djp solidarisieren sich mit #unsereuni!

GPA-djp-Pfister: Bologna-Architektur verschlechtert Chancen am Arbeitsmarkt

Utl.: Gescheitertes Projekt evaluieren

Wien (OTS) “65 Prozent der heimischen Unternehmen halten es für fraglich, ob der Bachelor als ,Akademiker’ eingestuft werden soll. Diese aktuelle Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) bestätigt unsere Bedenken gegenüber der Bologna-Architektur sehr eindrucksvoll”, kommentiert der Vorsitzende der GPA-djp-Jugend, Rene Pfister:”Dadurch, dass der Abschluss eines Bachelor-Studiums zu einer Massenabfertigung zu verkommen droht, verschlechtern sich natürlich auch die Chancen der AbsolventInnen am Arbeitsmarkt. Ein denkbar schlechtes Zeichen in Zeiten steigender Jugendarbeitslosigkeit!”

Durch die Umstellung auf das dreistufige Bolognasystem sei den Studierenden eine Reihe von Nachteilen entstanden, so Pfister weiter. Abgesehen davon, dass die Verschulung und Modularisierung des Systems nicht die optimale Form sei, um Bildung und Problemlösungskompetenz zu vermitteln, seien auch die für manche Fachrichtungen beschlossenen Studieneingangsphasen ein falsches Signal. “Wir werden auch weiterhin jede Form der Auslese im Bildungssystem bekämpfen. Die Bologna-Architektur wurde natürlich mit dem Ziel gestartet, Vorteile zu bringen – den Studierenden bringt sie aber bis jetzt nur Nachteile und Verschlechterungen”, fordert Pfister einmal mehr eine sachliche Evaluierung des gescheiterten Projekts:”Weil die Jugend ein Recht auf beste Bildung mit gleichen Chancen für alle hat!”

www.masterfueralle.at

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GPA-djp-Presseaussendung Nr. 112, 29/07/2010

GPA-djp/Jugend

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GROSSDEMONSTRATION! GENUG IST GENUG! Für eine menschenwürdige Asylpolitik!

GENUG IST GENUG!

Arigona Zogaj und ihre Familie sollen bleiben!
Für eine menschenwürdige Asylpolitik!

Großdemonstration: Donnerstag, 1. Juli 2010, 18.30 Uhr, Heldenplatz

Die Familie Zogaj wurde zum Symbol für das Elend der österreichischen Asyl- und Einwanderungspolitik – und für deren Erbarmungslosigkeit. Mit dem Befehl zur „unverzüglichen Ausreise” krönen das Innenministerium und die Behörden ihr menschenverachtendes Vorgehen in diesem Fall.

Seit Jahren schon wird diese Familie politisch zerstört. Und die Zogajs sind kein Einzelfall. Seit Jahren schon werden viele andere Familien aus ihrem längst vertrauten Umfeld herausgerissen. Kinder dürfen die Schule nicht fertig machen. Fußballer werden vom Training weg in Schubhaft genommen. Familien bei Nacht und Nebel aus den Betten geholt, damit ihre Nachbarn und Nachbarinnen es nicht rechtzeitig bemerken. Wir fragen: Wie daneben ist das denn?

Und wir sagen: Genug ist genug.

  • Deshalb demonstrieren wir für ein
  • Sofortiges humanitäres Bleiberecht für die Familie Zogaj!
  • Für eine menschenwürdige Asylpolitik und ein humanitäres Fremdenrecht!
  • Donnerstag, 1. Juli 2010, 18.30 Uhr, Heldenplatz

Elfriede Jelinek – Robert Palfrader – Stefan Ruzowitzky – Florian Scheuba – Rudolf Scholten – Barbara Coudenhove-Kalergi – Markus Hering – Sigrid Maurer – Freda Meissner-Blau – Robert Menasse – Barbara Blaha – Constantin Wulff – Robert Misik – Isolde Charim – Doron Rabinovici – Franzobel – Karl Merkatz – Michael Köhlmeier – Susanne Scholl – Dwora Stein – Anne Bennent – Otto Lechner – Eva Jantschitsch („Gustav”) – Josef Hader – Andrea Maria Dusl – Franz Adrian Wenzel (”Austrofred”) – Gertraud Auer Borea d’Olmo – Peter Henisch – Karl-Markus Gauss – Wolfgang Kos

Mit Unterstützung von SOS Mitmensch

Kontakt: office at sosmitmensch.at oder +43 1 524 99 00

Bitte diesen Aufruf kopieren, weitermailen, in allen Webseiten und Blogs posten… Spread the Word! Danke R.M.

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GPA-djp kritisieren Menschenrechtsverletzungen von Paketzusteller UPS in der Türkei

Über 600 Menschen haben letzte Woche gemeinsam mit den vom privaten US-Paketdienstleister UPS gekündigten
Beschäftigten an einer Kundgebung vor dem UPS-Standort in Istanbul teilgenommen. Die gekündigten Beschäftigten harren dort in einem Zelt aus, fordern vom Unternehmen ihre Wiedereinstellung sowie die Zulassung der Gewerkschaft im Betrieb. Die Gewerkschaften vida und GPA-djp und die österreichischen BetriebsrätInnen aus Unternehmen der globalen Expresspaketzusteller verurteilen gemeinsam mit der Internationalen Transportarbeiter Föderation (ITF) mit Sitz in London die Praxis von UPS in der Türkei und haben eine umfassende weltweite Solidaritätsaktion gestartet: GewerkschafterInnen aus mehr als 50 Ländern haben sich bereits an das UPS-Management gewandt.

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Universitäre Sparmonologe

Zuerst Studiengebühren, dann Zugangsbeschränkungen und Knock-Out Prüfungen und jetzt will Wissenschaftsministerin Karl auch das Budget kürzen. Nach den Rektoren, stiegen nun auch die Studierenden aus – von einem Dialog ist hier wohl nicht mehr die Rede. Mehr lesen »

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Broschüre: Ferienjob, Praktikum & Co

Sommerzeit bedeutet nicht immer nur Ferienzeit!
Viele SchülerInnen und StudentInnen arbeiten im Sommer, um Geld zu verdienen, um sich ihr Studium finanzieren zu können oder weil sie sich etwas ansparen wollen. In manchen Schultypen und Studien sind aber auch Pflichtpraktika vorgesehen. Für die “normalen” Jobs und die Pflichtpraktika gibt es unterschiedliche Regelungen und Bestimmungen. Grundsätzlich sind aber alle FerienjobberInnen (egal ob “klassischer Ferienjob”, Pflichtpraktikum oder Praktikum) ArbeitnehmerInnen. Das heißt, dass für sie die Bestimmungen und Gesetze gelten, die das Arbeitsleben regeln, sie also den ArbeitgeberInnen keineswegs schutzlos ausgeliefert sind. So gibt es zum Beispiel für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr besondere Schutzbestimmungen. Alle Infos rund ums arbeiten in den Ferien, findest du in dieser Broschüre!

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Johann Böhm Stipendien

Förderung von Diplomarbeiten und Dissertationen
Der Johann-Böhm-Fonds will die Forschung zu Themen fördern, die für die ArbeitnehmerInnen-Vertretung von Bedeutung sind. Deshalb vergibt der ÖGB jedes Jahr vier bis sechs Stipendien, die je nach Art der wissenschaftlichen Arbeit mit bis zu 5.000 Euro honoriert werden. Ziel ist es, qualitativ hochwertige Arbeiten zu bekommen, die dann dem ÖGB-Verlag zur Publikation vorgeschlagen werden können. Mehr lesen »

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Aufnahmetests für Publizistik Studium fix

Und täglich grüßt das Murmeltier. Das Highlight des Jahres wurde für Studierende am Freitag 30. April bekannt. ÖVP und SPÖ beschlossen erneut Zugangsbeschränkungen für die Publizistik Studiengänge in Österreich. Ab Herbst werden in Wien, Salzburg und Klagenfurt wieder Aufnahmetests stattfinden. Mehr lesen »

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Sei dabei! der ÖGB Werbespot

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Zeichen setzen- Jugendliche gegen das Vergessen

Gemeinsam mit dem Mauthausen Komitee veranstaltet die österreichische Bundesjugendvertretung die internationale Jugendbegegnung „Zeichen setzen – Jugendliche gegen das Vergessen“ welche von 8. bis 9. Mai 2010 rund um die Gedenk- und Befreiungsfeier in Mauthausen stattfindet.

Die diesjährige Befreiungsfeier ist dem Thema „Kinder und Jugendliche im KZ Mauthausen“ gewidmet. Bei der Jugendbegegnung wollen wir uns mit diesem Thema auseinander setzen und ein Zeichen gegen das Vergessen setzen. Neben thematischen und kreativen Workshops ist auch eine Führung durch das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen sowie die Teilnahme an der Befreiungsfeier am Sonntag, 9. Mai 2010 geplant. Setzen wir als GPA-djp Jugend ein starkes Zeichen gegen Intoleranz, Faschismus, Rechtsextremismus, Homophobie, Antisemitismus, Sexismus und jede Form der Diskriminierung. Mehr lesen »

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Nein zu den Repressionen gegen politische AktivistInnen!

Seit einiger Zeit werden politische AktivistInnen der Tierrechtsszene kriminalisiert. Unabhängig davon, wie wir als GewerkschafterInnen zu den Ideen von TierrechtlerInnen stehen, handelt es sich um einen Angriff auf grundlegende demokratische Rechte. Die TierrechtlerInnen werden nach dem § 278, dem „Anti-Mafia-Paragraphen“ angeklagt.

Vorgeworfen wird ihnen die Bildung bzw. Unterstützung einer kriminellen Organisation. Zu den Handlungen, die ihnen vorgeworfen werden, gehören die Vorbereitung und Durchführung von politischen Kampagnen, die Durchführung und Organisation von Schulungen und Vorträgen, der Aufruf zu Aktionswochen, die Schulung von KollegInnen in EDV-Fragen, die Teilnahme an internationalen Treffen und ähnliches. Alles Tätigkeiten, die ebenfalls Teil unserer gewerkschaftlichen Arbeit sind. Als GewerkschafterInnen organisieren wir Kampagnen und führen diese durch, wir vernetzen uns international, wir organisieren Proteste vor Firmenniederlassungen. GewerkschafterInnen betreten im Zuge ihrer gewerkschaftlichen Arbeit Firmengelände manchmal sogar ungeladenerweise Vorstandsräumlichkeiten, brandmarken den Bruch des Arbeitsrechtes öffentlich und beraten intern über unsere Strategie. Mehr lesen »

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