task 03: Protokoll vom Lenkungsausschuss am 30.8.2010

EWC Empowerment Task04 - 08/09 2010Ziele:
1. Projektvorstellung
2. Die Rolle der Partner
3. Technische Hinweise zur EU-Projektabwicklung
4. Vorbereitung des folgenden Workshops
Pause
5. Technische Vorkehrung zur elektronischen Dokumentation des Projekts. Transnationationale elektronische Kommunikation
6. Fragen an die Projektleitung.

TeilnehmerInnen: Wolfgang Greif (GPA-djp), Christian Voigt (Projektdokumentation), Rainer Plot (Netzwerkkoordinator), Werner Drizhal (GPA-djp), Mario Ongaro (FISAC/CGIL), Svetozar Michálek (OZPPaP).

Start: 14:30 Uhr

TOP 1: .Projektvorstellung

Ausgangspunkt waren die Aktivitäten der GPA-djp zur systematischen Qualifizierung von EBRs. Eine besondere Zielgruppe sind jene EBR´s, die in EBR-Führungsgremien vertreten sind (EBR-Professionals). In Österreich gibt es 16 int. Konzerne, die ihr Headquarter in Österreich haben. In weiteren ca. 160 int. Konzernen sind österr. EBRs vertreten.
Was sind die besonderen Anliegen dieser EBR-Professionals? Immer wieder werden Anliegen transnationaler Zusammenarbeit innerhalb des EBR genannt.
Wie kann man diese Vielfalt innerhalb des EBR managen und wie kann man sie innerhalb des EBR gut nutzen (Management der Diversität)? Dieses Projekt hat dies wesentlich als Ziel. Es soll einen Leitfaden zur multikulturellen Kommunikation am Ende des Projekts geben. Weiters die Nutzung elektronischer Medien zur Nutzung zur Kommunikation.

Die EU hat das Projekt wurde bewilligt. Das Budget wurde etwas reduziert. Aber alle Aktivitäten können durchgeführt werden. 80% werden von der EU bezuschusst. Die Eigenmittel (20%) werden durch den Aufwand von Personalkosten eingebracht.
Wir brauchen am Ende des Projekts  eine Aufstellung  wer welche „Manpower“ ins Projekt eingebracht hat.

Wesentliche Projektaktivitäten:

  • Lenkungsausschussitzung
  • WS – Transnationale Arbeit und Vernetzung im EBR – am Beispiel Italien 30.8. – 1.9.
  • WS im Oktober – AN-Datenschutz in multinationalen Konzernen (Tagung einer internationalen ExpertInnenrunde)
  • Jänner 2011 – Lenkungsausschuss (ev. Bratislava oder Prag)
  • März 2011 – Große WS in Wien: Managment der Vielfalt in EBRs (jede/r österr. TN-In nimmt seinen/ihren EBR-VO oder ein EBR-Mitglied aus einem anderen Land mitnimmt)
  • Mai – WS in Brüssel – europäische Institutionern und gewerkschaftl. Institutionen – was können die zu unseren Fragen für uns leisten
  • Juni 2011 – eine große internationale Konferenz in Wien – Projektergebnisse mit int. ExpertInnen. Wir wollen uns den Blick auch von außerhalb aus anderen Bereichen holen.

Mario: Sind schon genaue Tage festgelegt? – Wolfgang verweist auf den Beginn des Workshops, wo es eine Übersicht gibt.

TOP 2 – Beitrag der ProjektpartnerInnen:

Wir versuchen die Lenkungsausschusssitzungen im Vorlauf zu einem Workshops zu machen. Unterrstützung vor Ort durch die PartnerInnen.
Wichtig: in den künftigen Aktivitäten die passenden TN-Innen schicken. Bitte in eurem Wirkungsbereich das Projekt vorstellen und darüber berichten. Wir sind sehr an den Lernerfahrungen zu den Projektzielen interessiert. Mitarbeit in der elektronischen Plattform.
Ein paar Budgethinweise bezügliche der Teilnahme. Alle genaueren Informationen dazu gibt es durch Sabrina Drizhal.
Mario: Frage zum morgigen Workshops -

TOP 3: Vorstellung des Programms vom Workshops  „Transnationale Arbeit und Vernetzung im EBR – am Beispiel Italien“

Grußworte von Mario. Nachjustieren des Mi-vormittags
Fragen:

Wie schnell und einfach ist das Hineinstellen von Artikeln in den BlogRessourcen für Blogs

TOP 4: Kurzer Überblick zum Blog

  • Struktur werden wir gemeinsam entwickeln
  • Archivfunktion des Blogs (Prozessdokumentation und Identifikationsraum für die Beteiligten im Projekt)
  • Abo-Funktion von Blogs (E-Mail-Newsletter)
  • In Österreich gibt es BR-Blog, die es bereits seit 2 Jahren gibt – gemeinsame Identität zwischen BR-Innen und AN-Innen.
  • Beschlagwortung in Blogs – Wissensmanagement – Auswahl von Kategorien – einteilen durch Sprachen.
  • Interaktive Kommunikationsmöglichkeiten von Blogs (Feedbackfunktion) – „Beratungsfunktion“
  • Seiten im Blog mit Basisinformationen
  • Ressourcen für Blogs
  • Kommunikation im Netz, Möglichkeiten, Risken

Mario: Wie funktioniert die Mehrsprachlichkeit
Christian: Als erstes Artikel in der Landessprache einpflegen und Kategorien in der Landessprache vergeben. Texte übersetzen lassen – strategische Entscheidungen.

Wolfgang: Es geht darum dieses Tool zu für EBRs zu testen und ob es für internationale Kommunikationsplattform tauglich ist.
Christian: Nutzen von Google-translate, das Internet hat auch sprachlich einen sehr niederschwelligen Zugang


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