Der Preis für unser Gemüse…
Migration, Ausbeutung und Landwirtschaft in Almería
Im Mai 2011 führte “weltumspannend arbeiten” – der entwicklungspolitische Verein im ÖGB – eine Studienreise mit dem Titel “Billige Tomaten hier – moderne Sklaverei dort” nach Almería (Südspanien) durch.
Ein Thema, welches uns jedes Jahr betrifft, da wir frisches Obst und Gemüse auch im Winter in Hülle und Fülle zur Verfügung haben. Doch woher kommt eigentlich unser Obst und Gemüse? Welchen „Preis“ müssen andere dafür bezahlen, damit es uns an nichts fehlt?
Im Zuge der Reise entstand in Kooperation mit dem Di@log der AK OÖ ein 12-min-Dokumentarfilm, der eindrucksvoll die Arbeits- und Lebensbedingungen der LandarbeiterInnen in dieser Region schildert. Gemeinsam mit Fotos und einer ansprechend aufbereiteten Präsentation können Antworten auf die Fragen rund um dieses brennende Thema gefunden werden. Zusätzlich wird dieses Material Anregungen zur Diskussion geben.
„weltumspannend arbeiten“ bietet Vorträge zum Thema „Der Preis für unser Gemüse“ wie folgt an:
Themenschwerpunkte:
- Arbeitsmigration
- Rassismus
- Produktions- und Arbeitsbedingungen
- Gewerkschaftliche Organisation
- Handlungsmöglichkeiten
Angebot:
2 Stunden Vortrag inkl. Diskussion (durch eineN ReiseteilnehmerIn); Halbtägiger Workshop
Kosten auf Anfrage!
Kontakt:
Gudrun Glocker, Weltumspannend arbeiten – ÖGB, Weingartshofstraße 2, A-4020 Linz
tel: +43/732/665391/6051 oder DW 6053
e-mail: gudrun.glocker@oegb.at
http: www.weltumspannend-arbeiten.at
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Tags: WUSA

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