Sandra Frauenberger
Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentenInnenschutz und Personal (Antidiskriminierung)

Integrationspolitisches Ziel:

  • In Vielfalt respektvoll
  • zusammenleben um eine
  • gemeinsame Sprache zu sprechen.
  • Getragen von einer klaren Haltung gegen Rassismus und
  • gegen Fremdenfeindlichkeit

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Christoph Sykora, Christine Rudolf, Claus Faber, Petra Deutschbauer, Elisabeth Steinklammer und Werner Drizhal trafen sich heute in Yspertal  um an Hand von Seminarerfahrungen und einer Studie entscheidende “Bruchlinien” anzusprechen, die für die kommende Bildungsarbeit von Bedeutung sein könnten. Zuerst berichteten wir uns gegenseitig von unseren Eindrücken, Erfahrungen und Beobachtungen. Wir tauschten uns aus über

  • Das BR-Beziehungsgeflecht (vor allem wie sie Gewerkschaft sehen, einsetzen, …)
  • Die Rollen von BR-Innen
  • Mit welchen Problemlagen BR-Innen in den Betrieben konfrontiert sind
  • Spannungsfelder von GewerkschaftssekretärInnen, die BR-Innen betreuen und die damit verbundene Einschätzung der Gew.Sekr. wie sie ihre Rolle diesbezüglich sehen
  • Verhältnis BR-Innen und Gew. Sekr.

Nachmittags näherten wir uns mittels Thesen an die Planung der zukünftigen Seminarvorhaben. Mit gewerkschaftlicher Bildungsarbeit wollen wir: Den ganzen Artikel lesen … »

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Offener Brief an die europäische Politik:
Die griechische Krise ist eine Krise Europas und braucht europäische Lösungen

 
Seit Wochen ist die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte, Medien-Kommentatoren und Politikern auf die griechischen Krise gerichtet. Dennoch ist hat sie sich aufgeschaukelt . Die griechische Bevölkerung ist gefordert schmerzhafte Einschnitte Einschnitte bei Einkommen und Beschäftigung hinzunehmen während die Zinssätze auf unannehembare Höhen getrieben werden. Aktuell wurde nun die Anleihen von Rating-Agenturen auf “Junk” status herabgestuft. Ungeachtet der schwindenden ,  Glaubwürdigkeit dieser Agenturen hat dieser Schritt katastrophale Auswirkungen. Das ist eine Katastrophe für Griechenland  aber auch eine grundfalsche Weichenstellung für Europa als Ganzes, welches einen europäischen Weg aus der Krise sucht.

DATUM = 28.04.2010
QUELLE = European Trade Union Organisation
TITEL = Open letter to European policymakers
Übersetzung von Englisch in Deutsch von K :Hering
Download: TPA971753_DE
Ein Memorandum zum Downloaden: Griechenland_memorandum

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Im Rahmen eines Treffens der Bildungsverantwortlichen der Arbeiterkammern (Wien, Kärnten, Niederösterreich, Burgenland) und der Gewerkschaften (GdG, PRO-GE, ÖGB, GPA-djp) präsentierten Gerald Wintersberger, Brigitte Daumen und Georg Sever das Sozak “Update”.

Organisatorische Neuerungen:

  • Durchführungsort ist das Bildungszentrum der AK-Wien
  • Die Unterkunft der TeilnehmerInnen aus den Bundesländern erfolgt im naheliegenden Pakat Suites Hotel
  • Die Sozak dauert weiterhin 10 Monate allerdings mit 9 Monaten Präsenz in Wien und einem Monat Auslandspraktikum

Inhaltliche, didaktische, methodische Neuerungen:

  • Noch stärkere Vernetzung der Lernfelder
    z.B. Ausweitung und Vernetzung des Lernfeldes Politik (siehe Präsentation)
  • Noch größere Flexibilität und Wahlmöglichkeiten
  • Ausbau der Lernunterstützung (mehr Tutorien und Lerngruppen)
  • Zusätzliches Angebot: Digitale Lernplattform
  • Intensivere Verwertung der Projektarbeiten
  • Teamorientierung/Teamfördernde Maßnahmen
  • Internationale Politik inkl. Auslandspraktikum

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Ziele:
Anhand tagespolitischer Debatten soll in der Veranstaltungsreihe eine tiefergehende Beschäftigung mit den Themen passieren. Eine tiefergehende Beschäftigung soll aber nicht anhand frontaler „ExpertInnenvorträge“ passieren, sondern die Aufarbeitung der Themen wird entlang der eigenen Erfahrungen zu der Problematik angegangen. Das bedeutet, dass die Workshops an den konkreten „Meinungen“ und „Alltagserfahrungen“ der BetriebsrätInnen ansetzen und gemeinsam ein tieferer analytischer Blick auf die Problemfelder erarbeitet wird.

Eines der wichtigsten Ziele sollte dabei sein, dass BetriebsrätInnen ein „Handwerkszeug“ zu Verfügung gestellt bekommen, eigenständige Analysen anzustellen, die über die mediale Verarbeitung von Problemfeldern hinausweisen. Diese Befähigung eigenständige Analysen anzustellen, heißt Problemfelder aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu lernen. Diese unterschiedlichen Perspektiven bedingen ein Verständnis der gesellschaftlichen Dynamiken, die hinter den Themen stehen.

Die grundsätzliche Ausrichtung, das Thema entlang der Erfahrungen der TeilnehmerInnen aufzuarbeiten, soll gewährleisten, das am Ende des Workshops die Frage behandelt werden kann, welche Relevanz die neuen Erkenntnisse für die eigene Tätigkeit als BR hat und wie sich das ins eigene tagtägliche Handeln im Betrieb integrieren lässt.

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Die neue Präsentation über den Aufbau und die Struktur des ÖGB steht ab heute zur Verfügung.

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(Ein Entwurf für einen Beitrag zum Forum Jägermayrhof)

In unserer Gesellschaft ist Lernen vielfach fremdbestimmt. Es geht oftmals um Verhaltens-änderung durch Instruktion. Das Sitzen im Klassenverband, hinter Tischen, in einer bestimmten Form und Zeit und das Melden per Handzeichen, usw.. ist darauf ausgerichtet, Menschen ein bestimmtes Verhalten an zu erziehen. Lernende werden zu Objekten degradiert, die das zu Lernen haben, was ein Dritter vom Außenstandpunkt für notwendig und richtig hält. Unter dem Motto was gelehrt wird wird gelernt.
Diese Lehr- und Lernsysteme sind stark auf Fremdbestimmung und Kontrolle aufgebaut, denn es steckt ein Gesellschaftsmodell dahinter, welches eben auf Kontrolle und Herrschaft basiert.

Um dieses „bürgerliche“ Gesellschaftsmodell zu durchbrechen braucht es wie bereits Victor Adler sagte: „Menschen, die sich als LenkerInnen und GestalterInnen der Gesellschaft begreifen!“ Wie kommt man dazu? Welche Ansätze gewerkschaftlicher Bildungsarbeit sind dazu notwendig und welche Funktionen sind maßgebend?

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Ich möchte auf den Abend, den Du in der Gewerkschaftsschule mit den Klassen 62A und 63A verbracht hast, zurückkommen, da dieser in meiner Klasse für große Diskussionen gesorgt hat. Es war eine gute Gelegenheit, das Bildungskonzept der GPA-djp kennenzulernen, und jene Person, die für das Thema Bildung in meiner Teilgewerkschaft zuständig ist, persönlich gegenüberzutreten.

Das wichtigste Thema an diesem Abend war jedoch die Stellung der Gewerkschaftsschule innerhalb der gewerkschaftlichen Bildung. Eine Aussage von Kollege Michael Meyer bei der Zertifikationsverleihung, mit dem Abschluss der GWS erwerbe ein Teilnehmer einen BrAK-Abschluss, hatte in einigen Teilgewerkschaften für Aufregung gesorgt.

Dass dies eine falsche Darstellung der Sachlage ist, steht außer Zweifel. Ich denke auch, dass Kollege Meyer etwas anderes sagen wollte und sich in seiner Rede versprochen hat. Für das muss Kollege Meyer gegenüber den Teilgewerkschaften gradestehen. Ich hoffe, Sie geben ihm auch die Gelegenheit, dies in einem persönlichen Gespräch zu tun. Denn dass er am gemeinsamen Abend keine Gelegenheit hatte, seine Sicht des Sachverhalts darzustellen und ein etwaiges Missverständnis auszuräumen, finde ich ganz fair. Den ganzen Artikel lesen … »

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Du hast das Thema der zukünftigen Bildungsplanung angesprochen, das Ihr gerade überlegt und für das Ihr in Folge auch einen Namen benötigen werdet. Soweit ich das verstanden habe, geht die Initiative vorerst von der GPA-djp aus, daher habe ich bei manchen meiner folgenden Vorschläge diesen Hinweis auch dazu geschrieben. Man kann das aber natürlich auch jederzeit weglassen und somit ÖGB-weit verwenden.
 
viel Spaß beim Lesen, vielleicht ist ja etwas Passendes dabei:

  • der GPA-djp Bildungskompass (Du hast ja gesagt, dass es um Orientierung geht, da bietet sich der Vergleich mit einem Kompass natürlich an)
  • BINAVI (Abkürzungsname für “Bildungsnavigation”, geht auch Richtung Orientierung. hier könnte man ggf. noch ein “GE” für “gewerkschaftlich” voranstellen)
  • kom(m)fort (da steckt einerseits “komm fort” im Sinne des persönlichen Fortkommens drin, andererseits der “Komfort” der durch diese gewerkschaftliche Bildungsplanung für das Mitglied generiert wird)
  • der GPA-djp Bildungsfahrplan (klingt zwar etwas verstaubt, man kann sich jedoch recht leicht etwas darunter vorstellen)
  • GEBI (Abkürzungsname für “gewerkschaftliche Bildung”)
  • GAF (Abkürzungsname für “gewerkschaftliche Aus- und Fortbildung”)

denkbar sind auch kurze Formulierungen, mit denen man jeweils bestimmte Aussagen transportiert, die man besonders hervorheben möchte “es geht” (Du schaffst es, es gibt eine Möglichkeit, usw.), “am Zug” (jetzt bist Du dran, hier ist Deine Chance, usw.), “voran” (hier geht es voran mit Dir, vielleicht auch ein bisschen in Anlehnung an den früheren Vorwärts-Verlag, falls das nicht zu parteienlastig ist), “los” (als Zeichen des Beginns eines neuen Weges, neuer Möglichkeiten und Perspektiven; auch im Sinne der Motivation, endlich etwas zu tun, usw.)

Robert Könitzer

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Heute klärten Koll. Andrea Komar und Koll. Thomas Kreiml in der Bildungsabteilung die Inhalte von 3 arbeitsrechtlichen Workshops. Das dazugehörige Fotoprotokoll

Fotoprotokoll

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