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	<title>Kommentare f&#252;r Leben mit dem Arbeitslosengeld</title>
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	<description>Österreich ist eines der reichsten Länder der Welt</description>
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		<title>Kommentar zu Weitere Zunahme der Arbeitslosigkeit &#8211; fast 400.000 im Februar von Leben mit dem Arbeitslosengeld &#187; TrainerInnen in Qualifizierungsmaßnahmen: LeistungsträgerInnen unter mangelhaften Arbeitsbedingungen</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2010/03/01/weitere-zunahme-der-arbeitslosigkeit-fast-400-000-im-februar/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>Leben mit dem Arbeitslosengeld &#187; TrainerInnen in Qualifizierungsmaßnahmen: LeistungsträgerInnen unter mangelhaften Arbeitsbedingungen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:15:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Arbeitsmarkt ein Ansteigen der Arbeitslosigkeit auf Rekordwerte, wie das nicht zuletzt durch die aktuellen Arbeitsmarktdaten bestätigt wurde. Um möglichst vielen Arbeitssuchenden durch Qualifizierung bessere Jobchancen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Arbeitsmarkt ein Ansteigen der Arbeitslosigkeit auf Rekordwerte, wie das nicht zuletzt durch die aktuellen Arbeitsmarktdaten bestätigt wurde. Um möglichst vielen Arbeitssuchenden durch Qualifizierung bessere Jobchancen [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Arbeitslosigkeit und Gesundheit von Leben mit dem Arbeitslosengeld &#187; Gesundheitsrisiko Arbeitslosigkeit</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2009/04/13/arbeitslosigkeit-und-gesundheit/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>Leben mit dem Arbeitslosengeld &#187; Gesundheitsrisiko Arbeitslosigkeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:39:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat massive Auswirkungen auf das physische und vor allem auch psychische Befinden der Betroffenen. Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit wurde hier bereits angesprochen. In einer aktuellen Untersuchung kommt der DGB nun zu dem Ergebnis, dass die  gesundheitlichen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat massive Auswirkungen auf das physische und vor allem auch psychische Befinden der Betroffenen. Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit wurde hier bereits angesprochen. In einer aktuellen Untersuchung kommt der DGB nun zu dem Ergebnis, dass die  gesundheitlichen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bankenrettung ja! Mindestsicherung nein? von Thomas Kreiml</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2009/11/12/bankenrettung-ja-mindestsicherung-nein/comment-page-1/#comment-84</link>
		<dc:creator>Thomas Kreiml</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:08:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote cite=&quot;#commentbody-83&quot;&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;#comment-83&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Nina &lt;/a&gt; :&lt;/strong&gt;Was ist mit Mindestsicherung gemeint?&lt;/blockquote&gt;
Einige Infos dazu finden sich hier: http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2009/11/07/gegenuberstellung-sozialhilfe-%e2%80%93-mindestsicherung/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="#commentbody-83"><p>
<strong><a href="#comment-83" rel="nofollow">Nina </a> :</strong>Was ist mit Mindestsicherung gemeint?</p></blockquote>
<p>Einige Infos dazu finden sich hier: <a href="http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2009/11/07/gegenuberstellung-sozialhilfe-%e2%80%93-mindestsicherung/" rel="nofollow">http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2009/11/07/gegenuberstellung-sozialhilfe-%e2%80%93-mindestsicherung/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bankenrettung ja! Mindestsicherung nein? von Nina</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2009/11/12/bankenrettung-ja-mindestsicherung-nein/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:18:41 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist mit Mindestsicherung gemeint?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist mit Mindestsicherung gemeint?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Arbeitslosengeld reicht für jeden Zweiten nicht! von Alfred Ackerbauer</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2010/02/11/arbeitslosengeld-reicht-fur-jeden-zweiten-nicht/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Alfred Ackerbauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:15:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/?p=914#comment-82</guid>
		<description>In der Sache BR-Gründung empfehle ich die Kontaktaufnahme zwecks rechtlicher Beratung mit der GPA-djp. Telefonnummer des GPA-djp Servicecenters: 050301-301.
Damit zumindest ihre Ansprüche gesichert sind und übrigens erhalten GPA-djp Mitglieder auch eine gewerkschaftliche Arbeitslosenunterstützung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sache BR-Gründung empfehle ich die Kontaktaufnahme zwecks rechtlicher Beratung mit der GPA-djp. Telefonnummer des GPA-djp Servicecenters: 050301-301.<br />
Damit zumindest ihre Ansprüche gesichert sind und übrigens erhalten GPA-djp Mitglieder auch eine gewerkschaftliche Arbeitslosenunterstützung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Arbeitslosengeld reicht für jeden Zweiten nicht! von Franz Kohlbacher</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2010/02/11/arbeitslosengeld-reicht-fur-jeden-zweiten-nicht/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Franz Kohlbacher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:16:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/?p=914#comment-81</guid>
		<description>Ich wandere nun mit 53 Jahren, wegen Gründung eines Betriebsrates, erstmals in die Arbeitslosigkeit. Wenn ich nun rechne, dass ich in meinen 38 Jahren 27 Bruttolöhne ( AG u. AN Anteil) in die Arbeitslosenkasse einbezahlt habe und dafür jetzt &quot;nur&quot; 6,6 Nettolöhne an Leistung ausbezahlt bekomme, so finde ich das eine riesen Sauerei. Abgesehen davon, dass die Nettoerstzrate mit 55% viel zu niedrig ist, ist auch die Bezugsdauer für über 50 jährige viel zu kurz. Sollte man noch das Pech haben, dass die Gattin berufstätig ist, so bekommt man nach einem Jahr Bezug des Arbeitslosengeldes praktisch nichts mehr. Das ist nicht nur ungerecht sondern ist auch dringend reformbedürftig!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wandere nun mit 53 Jahren, wegen Gründung eines Betriebsrates, erstmals in die Arbeitslosigkeit. Wenn ich nun rechne, dass ich in meinen 38 Jahren 27 Bruttolöhne ( AG u. AN Anteil) in die Arbeitslosenkasse einbezahlt habe und dafür jetzt &#8220;nur&#8221; 6,6 Nettolöhne an Leistung ausbezahlt bekomme, so finde ich das eine riesen Sauerei. Abgesehen davon, dass die Nettoerstzrate mit 55% viel zu niedrig ist, ist auch die Bezugsdauer für über 50 jährige viel zu kurz. Sollte man noch das Pech haben, dass die Gattin berufstätig ist, so bekommt man nach einem Jahr Bezug des Arbeitslosengeldes praktisch nichts mehr. Das ist nicht nur ungerecht sondern ist auch dringend reformbedürftig!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Forderungen von Arbeit an GPA-djp und KampagnenBlogs &#171; eBetriebsrat</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/forderungen/comment-page-1/#comment-80</link>
		<dc:creator>Arbeit an GPA-djp und KampagnenBlogs &#171; eBetriebsrat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:22:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.gewerkschaften-online.at/arbeitslos/?page_id=31#comment-80</guid>
		<description>[...] Aktionswoche fand im November 2009 statt und konzentrierte sich auf die Forderung nach Anhebung der im internationalen Vergleich lächerlich niedrigen Nettoersatzrate. Zur Materie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aktionswoche fand im November 2009 statt und konzentrierte sich auf die Forderung nach Anhebung der im internationalen Vergleich lächerlich niedrigen Nettoersatzrate. Zur Materie [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Junge Arbeitslose &#8211; trübe Schicksale &#8211; so düster wie das Wetter von Werner Drizhal</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2010/01/18/junge-arbeitslose-trube-schicksale-so-duster-wie-das-wetter/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Werner Drizhal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:47:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Tipp für Arbeitsplätze von Jugendlichen, die eine gesundheitliche Einschränkung haben:
Jugend am Werk - http://www.jaw.at/typo3/index.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tipp für Arbeitsplätze von Jugendlichen, die eine gesundheitliche Einschränkung haben:<br />
Jugend am Werk &#8211; <a href="http://www.jaw.at/typo3/index.php" rel="nofollow">http://www.jaw.at/typo3/index.php</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Junge Arbeitslose &#8211; trübe Schicksale &#8211; so düster wie das Wetter von Helmut Gotthartsleitner</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2010/01/18/junge-arbeitslose-trube-schicksale-so-duster-wie-das-wetter/comment-page-1/#comment-78</link>
		<dc:creator>Helmut Gotthartsleitner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:25:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/?p=880#comment-78</guid>
		<description>Hallo!

Vielleicht hilft nachfolgender Text weiter. Die integrative Berufsausbildung wurde für Menschen geschaffen die vom AMS nicht in eine Lehrstelle vermittel werden können und entweder am Ende der Pflichtschule sonderpädagogischen Förderbedarf hatten oder keinen positiven Hauptschulabschluss aufweisen oder Behinderungen im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetzes aufweisen oder aus sonstigen in der Qualifikation der Person liegenden Gründen bei der Lehrplatzsuche erfolglos bleiben.

Das bedeutet in der Praxis, dass Verträge über Teilqualifikationen oder verlängerbare Lehrausbildung ausschließlich über das AMS vermittelt werden können!

Hier noch ein Auszug aus der Homepage der AK:

Die Integrative Berufsausbildung ist vor allem für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf am Ende der Pflichtschule, Jugendliche ohne Hauptschulabschluss und Jugendliche, die keine Lehrausbildung ohne besondere Unterstützung abschließen können. Die Jugendlichen sollen einen beruflichen Abschlusses erhalten und sich in das Berufsleben eingliedern können.

Es gibt 2 Möglichkeiten der integrativen Berufsausbildung: 

1. Berufsausbildung in einem Lehrberuf mit einer um bis zu zwei Jahren verlängerten Lehrzeitdauer. Der Abschluss erfolgt mit der Lehrabschlussprüfung. 
2. Berufsausbildung in einer Teilqualifikation eines Lehrberufes in einer Zeitdauer von ein bis drei Jahren. 

Wer kommt für die integrative Berufsausbildung infrage?
Für die integrative Berufsausbildung kommen benachteiligte Personen (Personen, die nicht in eine reguläre Lehre vermittelt werden konnten) in Betracht sofern sie einer der folgenden Gruppen angehören: 

1. Personen mit sonderpädagogischem Förderbedarf am Ende der Pflichtschule, die zumindest teilweise nach dem Lehrplan einer Sonderschule unterrichtet wurden, oder 
Personen ohne Hauptschulabschluss bzw. mit negativem Hauptschulabschluss, oder 
behinderte Menschen im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetztes (Landesbehindertengesetzes), oder 
2. Personen, bei denen aus ausschließlich persönlichen Gründen angenommen werden muss, dass für sie keine Lehrstelle gefunden werden kann. 
Ausbildungsort
3. Die Ausbildung soll vorrangig in Lehrbetrieben durchgeführt werden. Jugendliche, die im Rahmen der integrativen Berufsausbildung in einer verlängerten Zeitdauer ausgebildet werden, müssen die Berufsschule besuchen. 

Während der Ausbildung im Rahmen einer Teilqualifizierung besteht das Recht bzw. die Pflicht zum Besuch der Berufsschule nach Maßgabe der festgelegten Ausbildungsziele. 

Berufsausbildungsassistenz
Das Ausbildungsverhältnis ist durch eine Berufsausbildungsassistenz zu begleiten. BerufsausbildungsassistentInnen begleiten und unterstützen dabei benachteiligte und behinderte Jugendliche während der Ausbildung im Betrieb und der Berufsschule. 

Zu ihren Aufgaben zählen: 

1. Begleitung und Unterstützung des Ausbildungsverhältnisses. Die AssistentInnen leisten dabei einen Beitrag zur Lösung von sozialpädagogischen, psychologischen und didaktischen Problemen im Rahmen der Ausbildung. 
2. Mitwirkung bei der Festlegung der Ausbildungsziele vor Beginn der Ausbildung. Die Ziele der integrativen Berufsausbildung werden dabei gemeinsam mit Erziehungsberechtigten, Lehrbetrieben oder Ausbildungseinrichtungen, unter Einbeziehung der Schulbehörde erster Instanz und des Schulerhalters festgelegt. 
3. Abnahme von Abschlussprüfungen gemeinsam mit ExpertInnen am Ende der Ausbildung für Jugendliche, die in Teilqualifizierungen von Berufsbildern ausgebildet werden. 
Unterstützung bei einem Wechsel in der Ausbildung, wenn dieser Wechsel für die betreffenden Jugendlichen notwendig ist. 

Abschluss der integrativen Berufsausbildung
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten die integrative Berufsausbildung abzuschließen: 

1. bei verlängerter Lehrzeitdauer: Lehrabschlussprüfung 
2. bei Teilqualifikation: Abschlussprüfung über die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in den zwölf letzten Ausbildungswochen. Die erreichte Qualifikation wird durch BerufsexpertInnen und einem Mitglied der Berufsausbildungsassistenz festgestellt. 

Entlohnung und Sozialversicherung während der Ausbildung
Benachteiligte oder behinderte Jugendliche die in einen Lehrbetrieb einen Beruf erlernen, erhalten während der Ausbildung eine Lehrlingsentschädigung, deren Höhe durch den Kollektivvertrag geregelt ist.

Erfolgt die Ausbildung in anderen Einrichtungen (besonderen selbstständigen Ausbildungseinrichtungen nach § 30 BAG) und nicht in einem Unternehmen, so wird üblicherweise eine Beihilfe im 1. und 2. Lehrjahr in der Höhe von € 240 und ab dem 3. Lehrjahr in der Höhe von € 555 pro Monat ausbezahlt. Diese Beihilfe wird auch &quot;Beitrag zur Deckung des Lebensunterhaltes&quot; (DLU) genannt.

Während der gesamten Ausbildung besteht darüber hinaus Sozialversicherungspflicht. Es besteht Anspruch auf Familienbeihilfe und Freifahrt bzw. Fahrtenbeihilfe. 

Links: 
http://www.arbeiterkammer.at/online/integrative-berufs-ausbildung-37141.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Vielleicht hilft nachfolgender Text weiter. Die integrative Berufsausbildung wurde für Menschen geschaffen die vom AMS nicht in eine Lehrstelle vermittel werden können und entweder am Ende der Pflichtschule sonderpädagogischen Förderbedarf hatten oder keinen positiven Hauptschulabschluss aufweisen oder Behinderungen im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetzes aufweisen oder aus sonstigen in der Qualifikation der Person liegenden Gründen bei der Lehrplatzsuche erfolglos bleiben.</p>
<p>Das bedeutet in der Praxis, dass Verträge über Teilqualifikationen oder verlängerbare Lehrausbildung ausschließlich über das AMS vermittelt werden können!</p>
<p>Hier noch ein Auszug aus der Homepage der AK:</p>
<p>Die Integrative Berufsausbildung ist vor allem für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf am Ende der Pflichtschule, Jugendliche ohne Hauptschulabschluss und Jugendliche, die keine Lehrausbildung ohne besondere Unterstützung abschließen können. Die Jugendlichen sollen einen beruflichen Abschlusses erhalten und sich in das Berufsleben eingliedern können.</p>
<p>Es gibt 2 Möglichkeiten der integrativen Berufsausbildung: </p>
<p>1. Berufsausbildung in einem Lehrberuf mit einer um bis zu zwei Jahren verlängerten Lehrzeitdauer. Der Abschluss erfolgt mit der Lehrabschlussprüfung.<br />
2. Berufsausbildung in einer Teilqualifikation eines Lehrberufes in einer Zeitdauer von ein bis drei Jahren. </p>
<p>Wer kommt für die integrative Berufsausbildung infrage?<br />
Für die integrative Berufsausbildung kommen benachteiligte Personen (Personen, die nicht in eine reguläre Lehre vermittelt werden konnten) in Betracht sofern sie einer der folgenden Gruppen angehören: </p>
<p>1. Personen mit sonderpädagogischem Förderbedarf am Ende der Pflichtschule, die zumindest teilweise nach dem Lehrplan einer Sonderschule unterrichtet wurden, oder<br />
Personen ohne Hauptschulabschluss bzw. mit negativem Hauptschulabschluss, oder<br />
behinderte Menschen im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetztes (Landesbehindertengesetzes), oder<br />
2. Personen, bei denen aus ausschließlich persönlichen Gründen angenommen werden muss, dass für sie keine Lehrstelle gefunden werden kann.<br />
Ausbildungsort<br />
3. Die Ausbildung soll vorrangig in Lehrbetrieben durchgeführt werden. Jugendliche, die im Rahmen der integrativen Berufsausbildung in einer verlängerten Zeitdauer ausgebildet werden, müssen die Berufsschule besuchen. </p>
<p>Während der Ausbildung im Rahmen einer Teilqualifizierung besteht das Recht bzw. die Pflicht zum Besuch der Berufsschule nach Maßgabe der festgelegten Ausbildungsziele. </p>
<p>Berufsausbildungsassistenz<br />
Das Ausbildungsverhältnis ist durch eine Berufsausbildungsassistenz zu begleiten. BerufsausbildungsassistentInnen begleiten und unterstützen dabei benachteiligte und behinderte Jugendliche während der Ausbildung im Betrieb und der Berufsschule. </p>
<p>Zu ihren Aufgaben zählen: </p>
<p>1. Begleitung und Unterstützung des Ausbildungsverhältnisses. Die AssistentInnen leisten dabei einen Beitrag zur Lösung von sozialpädagogischen, psychologischen und didaktischen Problemen im Rahmen der Ausbildung.<br />
2. Mitwirkung bei der Festlegung der Ausbildungsziele vor Beginn der Ausbildung. Die Ziele der integrativen Berufsausbildung werden dabei gemeinsam mit Erziehungsberechtigten, Lehrbetrieben oder Ausbildungseinrichtungen, unter Einbeziehung der Schulbehörde erster Instanz und des Schulerhalters festgelegt.<br />
3. Abnahme von Abschlussprüfungen gemeinsam mit ExpertInnen am Ende der Ausbildung für Jugendliche, die in Teilqualifizierungen von Berufsbildern ausgebildet werden.<br />
Unterstützung bei einem Wechsel in der Ausbildung, wenn dieser Wechsel für die betreffenden Jugendlichen notwendig ist. </p>
<p>Abschluss der integrativen Berufsausbildung<br />
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten die integrative Berufsausbildung abzuschließen: </p>
<p>1. bei verlängerter Lehrzeitdauer: Lehrabschlussprüfung<br />
2. bei Teilqualifikation: Abschlussprüfung über die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in den zwölf letzten Ausbildungswochen. Die erreichte Qualifikation wird durch BerufsexpertInnen und einem Mitglied der Berufsausbildungsassistenz festgestellt. </p>
<p>Entlohnung und Sozialversicherung während der Ausbildung<br />
Benachteiligte oder behinderte Jugendliche die in einen Lehrbetrieb einen Beruf erlernen, erhalten während der Ausbildung eine Lehrlingsentschädigung, deren Höhe durch den Kollektivvertrag geregelt ist.</p>
<p>Erfolgt die Ausbildung in anderen Einrichtungen (besonderen selbstständigen Ausbildungseinrichtungen nach § 30 BAG) und nicht in einem Unternehmen, so wird üblicherweise eine Beihilfe im 1. und 2. Lehrjahr in der Höhe von € 240 und ab dem 3. Lehrjahr in der Höhe von € 555 pro Monat ausbezahlt. Diese Beihilfe wird auch &#8220;Beitrag zur Deckung des Lebensunterhaltes&#8221; (DLU) genannt.</p>
<p>Während der gesamten Ausbildung besteht darüber hinaus Sozialversicherungspflicht. Es besteht Anspruch auf Familienbeihilfe und Freifahrt bzw. Fahrtenbeihilfe. </p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.arbeiterkammer.at/online/integrative-berufs-ausbildung-37141.html" rel="nofollow">http://www.arbeiterkammer.at/online/integrative-berufs-ausbildung-37141.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Junge Arbeitslose &#8211; trübe Schicksale &#8211; so düster wie das Wetter von Otto</title>
		<link>http://blog.gpa-djp.at/arbeitslosengeld/2010/01/18/junge-arbeitslose-trube-schicksale-so-duster-wie-das-wetter/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>Otto</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:43:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Lisa!
Du hast vollkommen recht. Meinen Sohn geht es ebenfalls so. Um eine Lehrstelle oder Job zu bekommen benötigt man wirklich Vitamin - B. Anders geht es heutzutage anscheinend nicht mehr!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lisa!<br />
Du hast vollkommen recht. Meinen Sohn geht es ebenfalls so. Um eine Lehrstelle oder Job zu bekommen benötigt man wirklich Vitamin &#8211; B. Anders geht es heutzutage anscheinend nicht mehr!!!</p>
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